FREIE WÄHLER Wiesbaden präsentieren umfassendes Wahlprogramm, außergewöhnlich starke Kandidatenliste und klaren Führungsanspruch

Wiesbaden, 21.01.2026 – Die FREIE WÄHLER Wiesbaden eröffnen den Kommunalwahlkampf 2026 mit einem politischen Paukenschlag. Mit der Vorstellung ihres umfassenden Kommunalwahlprogramms „Wiesbadens Zukunft ist orange – Anpacken für Wiesbaden“ und einer außergewöhnlich starken Kandidatenliste sendet die Partei ein unmissverständliches Signal: Wiesbaden braucht einen politischen Neustart – und die FREIE WÄHLER sind bereit, ihn umzusetzen.
Während die Stadt seit Jahren von ideologischen Grabenkämpfen, blockierten Entscheidungen und einer zunehmend handlungsunfähigen Stadtregierung geprägt ist, setzen die FREIE WÄHLER auf das, was kommunale Politik leisten muss: funktionierende Lösungen für den Alltag der Bürgerinnen und Bürger. Das Wahlprogramm der FREIE WÄHLER ist eines der umfangreichsten und konkretsten Programme, das je für eine Wiesbadener Kommunalwahl vorgelegt wurde. Es behandelt alle zentralen Herausforderungen der Stadt – von Wohnraum, Verkehr und Sicherheit über Innenstadtentwicklung, Bildung und Familie bis hin zu Wirtschaft, Umwelt, Integration und soliden Finanzen.
Der politische Ansatz ist bewusst klar formuliert: Sachorientierung statt Ideologie, Entscheidungen statt Ankündigungen, Verantwortung statt politischer Ausflüchte. Die FREIE WÄHLER stellen sich gegen eine Politik, die Probleme verwaltet, statt sie zu lösen. Sie treten an, um Wiesbaden wieder handlungsfähig zu machen – transparent, bürgernah und mit gesundem Menschenverstand.
Auch personell demonstrieren die FREIE WÄHLER Wiesbaden ihre außergewöhnliche Stärke. Mit 74 Kandidatinnen und Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung stellt die Partei ein Team auf, das in dieser Breite und Vielfalt ein klares Zeichen setzt. Die Kandidatinnen und Kandidaten kommen aus allen Bereichen der Gesellschaft: Unternehmerinnen und Unternehmer, Angestellte, Beamte, Handwerker, Wissenschaftler, Selbstständige, Rentnerinnen und Rentner sowie zahlreiche engagierte Ehrenamtliche. Diese Aufstellung ist eine bewusste Kampfansage an eine Politik, die sich zu oft in parteipolitischen Zirkeln verliert.
Angeführt wird die Liste 15 von den Spitzenkandidaten Matthias Bedürftig, Yannis Stegmann, Eike Stefan Kreft, Michaela Berndt und Benjamin Rau. Kreisvorsitzender und Spitzenkandidat Matthias Bedürftig formuliert den Anspruch der FREIE WÄHLER deutlich: „Wiesbaden steckt beim Thema Verkehr fest – und das ist hausgemacht. Wir treten an, um den Verkehrsdezernenten abzulösen und Verkehrspolitik endlich wieder funktional, verständlich und bürgernah zu gestalten. Stau, Frust und Stillstand und schlecht organisierte Baustellen sind kein Naturgesetz. Unsere Schwerpunkte sind klar: flüssiger Verkehr ohne ideologische Scheuklappen, spürbar mehr Sicherheit im öffentlichen Raum und eine Innenstadt, die nicht weiter ausgebremst, sondern wieder belebt wird.“
Die FREIE WÄHLER Wiesbaden stehen für eine vernünftig durchdachte Verkehrspolitik für alle Bürgerinnen und Bürger. Statt ideologisch motivierter Großprojekte setzen wir auf funktionierende Lösungen. Deshalb lehnen wir die Citybahn ab und sprechen uns klar für die Reaktivierung der Aartalbahn aus. Das Verkehrsdezernat muss unter neuer Leitung dringend und unverzüglich neu aufgestellt werden. Der Verkehr in Wiesbaden darf nicht künstlich gestaut werden, und das Baustellenmanagement muss deutlich verbessert werden. Die FREIE WÄHLER werden nach allen Möglichkeiten daran mitwirken, das Verkehrsdezernat neu zu besetzen und organisatorisch wie inhaltlich neu zu ordnen.
Der derzeitige Flickenteppich aus Tempo-30- und Tempo-40-Beschilderungen sorgt für Verunsicherung, zusätzlichen Stau und keinen erkennbaren Mehrwert. Diese Regelungen müssen überprüft und ausgesetzt werden. Verkehrspolitik muss wieder Chefsache werden. Die Pförtnerampel werden wir persönlich abbauen, weil Symbolpolitik, die den Verkehr bewusst ausbremst, den Menschen in dieser Stadt schadet. Ebenso müssen unnötige Verkehrsführungen korrigiert werden, etwa am Kaiser-Friedrich-Ring und im Bereich des Landeshauses, damit überflüssige Umwege endlich entfallen.
Sachpolitik muss Vorrang vor Ideologie haben. Ideologisch motivierte Fehlentscheidungen, die unnötige Kosten, bürokratische Hürden und Belastungen für die Stadt verursacht haben, sind abzulehnen und zu revidieren. Gleichzeitig muss die Verödung der Fußgängerzone und der Innenstadt gestoppt werden. Wiesbaden befindet sich durch die Versäumnisse der aktuellen Stadtregierung in einer Abwärtsspirale. Der Einzelhandel muss wieder gestärkt und wettbewerbsfähiger werden. Dazu braucht es bessere Angebote im ÖPNV, im Individualverkehr und ein vernünftiges Parkraum- und Gebührenkonzept. Amazon und das MTZ können nicht die Antwort auf die Herausforderungen der Wiesbadener Innenstadt sein.
Einen weiteren klaren Akzent setzen die FREIE WÄHLER in der Familienpolitik.
Spitzenkandidat Yannis Stegmann, selbst junger Familienvater, betont: „Kostenfreie Bildung ab der Krippe ist kein Luxus, sondern eine Frage der Fairness. Familien brauchen echte Entlastung und verlässliche Rahmenbedingungen. Genau das wollen wir in Wiesbaden umsetzen.“
Die FREIE WÄHLER Wiesbaden treten zur Kommunalwahl 2026 nicht nur für die Stadtverordnetenversammlung an, sondern auch in sechs Ortsbeiräten. Damit tragen sie ihre Politik direkt in die Stadtteile und Quartiere – dorthin, wo Entscheidungen spürbar werden. Zusätzlich kandidieren die FREIE WÄHLER für den Ausländerbeirat. Mit neun engagierten Kandidaten unterstreicht die Partei ihren Anspruch auf Integration, Teilhabe und demokratische Mitbestimmung – ohne Symbolpolitik, sondern mit konkreter Verantwortung. Auch im Ausländerbeirat stehen die FREIE WÄHLER für klare Regeln und deren konsequente Durchsetzung. Unsere Kandidatinnen und Kandidaten bekennen sich ausdrücklich zu Recht und Ordnung und lehnen jede Form von Gewalt, Einschüchterung und Regelbruch ab. Die aktuellen Entwicklungen und die öffentliche Debatte rund um die Wellritzstraße zeigen, dass Integration nur dort gelingt, wo Regeln gelten und durchgesetzt werden – für alle gleichermaßen.
Die FREIE WÄHLER Wiesbaden bedanken sich für die große Unterstützung aus der Bürgerschaft. Bei der Sammlung der Unterstützungsunterschriften wurden deutlich mehr Unterschriften erreicht als erforderlich, sodass nicht alle eingereicht werden konnten. Die Rückmeldungen aus Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern zeigen eine breite Zustimmung zu den Inhalten und zum politischen Ansatz der FREIE WÄHLER. Dieses Vertrauen ist für uns Ansporn und Verpflichtung zugleich.
Deutschlandweit zeigt sich ein klarer Trend: Immer mehr Bürgerinnen und Bürger wenden sich Parteien zu, die pragmatisch handeln und Ergebnisse liefern. Die FREIE WÄHLER stehen landauf, landab für funktionierende Kommunalpolitik und stellen bundesweit Bürgermeisterinnen, Bürgermeister sowie Landrätinnen und Landräte. Sie stehen fest auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, lehnen Extremismus entschieden ab und verkörpern die neue starke Mitte, die Demokratie nicht nur verwaltet, sondern im Alltag lebt.
„Es wird Zeit, dass diese Form der Politik auch in der hessischen Landeshauptstadt Einzug hält“, erklären die FREIE WÄHLER Wiesbaden. Das Ziel ist klar: der Einzug in Fraktionsstärke mit 4-5 Sitzen in die Stadtverordnetenversammlung. Dabei weist die Partei ausdrücklich darauf hin, dass es bei der Kommunalwahl keine 5-Prozent-Hürde gibt – jede Stimme zählt.
Mit ihrem umfassenden Wahlprogramm, ihrer außergewöhnlichen personellen Stärke und ihrem klaren politischen Anspruch präsentieren sich die FREIE WÄHLER Wiesbaden als ernsthafte, angriffslustige und verantwortungsbereite Kraft für Wiesbaden.
